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Herzlich Willkommen bei der LSU Hessen |
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Liebe Mitglieder der LSU Hessen, liebe Freundinnen und Freunde,
ich freue mich, dass Sie auf unsere Homepage gestoßen sind.
Aus einer Reihe zwangloser Gespräche und Treffen homosexueller CDU-Mitglieder wurde 1998 die LSU gegründet. Lesben und Schwule in einer konservativen Volkspartei sind bis heute für einige noch keine Selbstverständlichkeit - vor über 10 Jahren misstrauisch beäugt, sind wir heute von fast allen anerkannt und respektiert.
Zugegeben, das heißt nicht, dass man uns überall mit ausgebreiteten Armen empfängt und wir mit unseren Forderungen offene Türen einrennen. Aber wenn man berücksichtigt, dass sich beide Unionsparteien immer schwer getan haben, homosexuelle Lebens- und Liebensweisen zu verstehen und gleichgeschlechtliche Partnerschaften - auch von staatlicher Seite - anzuerkennen, dann kann man Veränderung und Erfolge nicht leugnen.
Ich lade Sie herzlich ein, sich auf diesen Seiten über uns zu informieren und uns auch bei unseren regelmäßigen Treffen zu besuchen.
"Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang." (Konrad Adenauer)
In diesem Sinne bin ich Ihr
Alexander Schart
Landesvorsitzender der LSU Hessen |
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„Generalssekretär Gröhe schlägt die verlorenen Schlachten von gestern.“ |
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Der Generalsekretär der CDU Deutschlands Hermann Gröhe hat sich gegen eine weitere Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften ausgesprochen. Gröhe sagte der “Saarbrücker Zeitung” (Ausgabe 20.08.2010): „Wir sind gegen die vollständige Gleichsetzung mit der Ehe. Die Union respektiere zwar gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Ein uneingeschränktes Adoptionsrecht ist mit uns nicht zu machen”, so der Generalsekretär weiter. Das Bundesverfassungsgericht hat nun zum wiederholten Male geurteilt, dass eine Benachteiligung der Lebenspartnerschaften gegenüber der Ehe nicht zulässig ist und dass der Verweis auf Ehe und Familie eine solche nicht rechtfertigt. „Die Urteile sind eindeutig und geben einen eindeutigen Handlungsauftrag. Dies dauerhaft zu ignorieren bedeutet eine Missachtung des Verfassungsgerichts. Die CDU sollte aufhören, die Realitäten zu ignorieren, Schwule und Lesben sind keine Menschen zweiter Klasse und müssen endlich auch von der Union als gleichwertig anerkannt werden", erklärt Jens Bergmann. Betrachtet man den Gleichstellungsprozess im europäischen Ausland so ist festzustellen das viele Länder deutlich weiter sind. Selbst katholisch geprägte Staaten wie Spanien und Portugal haben die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet. „Unsere Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel propagiert stehts die „Volkspartei der Mitte“. Deshalb sollte sie sich von den Äußerungen ihres Generalsekretärs distanzieren und endlich die Partei in die gesellschaftliche Wirklichkeit führen“, so Alexander Schart. |
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LSU Hessen zu Besuch im Europapark |
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Liebe Freunde und Mitglieder der hessischen LSU, nach dem sehr erfolgreichen CSD in Frankfurt am Main und dem noch anstehenden CSD in Kassel, wollen wir den Abschluß unserer diesjährigen Open-Air-Saison mit einem kleinen Ausflug in den Europapark in Rust bei Freiburg begehen.
Am Samstag, den 04. September 2010 treffen wir uns dazu um 6:30h in Frankfurt am Main (ja, ich weiss das ist früh!) und fahren gemeinsam mit privaten PKW nach Süddeutschland. Gegen 9:30h werden wir wohl in Rust angekommen sein. Vor uns steht dann ein kompletter und hoffentlich sehr lustiger Tag im Europapark.
Der Europapark in Rust feiert dieses Jahr sein 35jähriges Bestehen. Als größter, deutscher Freizeitpark bietet er eine bunte Mischung aus Achterbahnen (wie der neuen blueFire oder dem Silverstar), aber auch unterhaltsamen Shows und das alles in einem herausragenden Ambiente. Uns erwarten an diesem Tag zudem einige traditionelle Blaskapellen (mit dem Tag der Blasmusik) aber auch noch die neue High-Diving-Piratenshow, die neue Wasserattraktion Whale Adventures - Splash Tours sowie die abendliche Beachparty (Zusatzkosten) für die, die den Abend im Park noch um einige Stunden verlängern wollen. Die Rückfahrt ist nach Parkschluss angesetzt (der variabel ausfallen kann).
Um eine Planung der Fahrt, Personenanzahl und Mitfahrgelegenheiten zu ermöglichen, bitten wir um kurze, verbindliche Anmeldung bis zum 31.08.2010 per E-Mail an:

Bitte teil uns kurz mit ob Du mit eigenem PKW anreisen möchtest, oder eine Mitfahrgelegenheit suchst. Für diese Tour ist es nicht zwingend Mitglied in der LSU zu sein. Du erhälst dann von uns per E-Mail alle Details zur Fahrt, den genauen Treffpunkt und weitere Daten.
Die LSU freut sich auf rege Teilnahme und einen lustigen Tag zusammen. |
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"LSU Hessen fordert die Landesregierung auf die bestehenden Online-Beratungsangebote für Lesben und Schwule im Coming-out zu stärken" |
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"Immer mehr schwul-lesbische Jugendliche suchen heute im Internet nach Antworten auf ihre Fragen zur sexuellen Identität, Outing und das Umgehen mit ihrem schwul- lesbisch sein", stellt Roland Hock, Mitglied im Landesvorstand der LSU Hessen fest. Gerade zu den Themen lesbisches, schwules oder bisexuelles Coming-out und zur Selbstfindung transgeschlechtlicher junger Menschen ist das Internet ein geeignetes Medium insbesondere, weil es aus Sicht von Beratungsanbietern ein von Jugendlichen stark frequentiertes, überregional erreichbares und für die Nutzer nahezu kostenfreies und anonymes Medium ist. Die Lesben und Schwule in der Union Hessen fordern deshalb, durch ihren LSU Landesvorsitzenden Alexander Schart, die Hessische Staatsregierung auf, die Online-Beratungsangebote, wie auch die regionalen Ansprechpartner und Organisationen in Hessen, wie beispielsweise das LesBiSchwule Jugendzentrum KUSS41, zu stärken und zu unterstützen, sowie eine bessere Vernetzung und Qualitätssicherung voran zu treiben. Zurzeit wird Beratung zu den Themen sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität in der Hauptsache von Vereinen und Privatpersonen mit wenig finanzielle Mitteln realisiert. Eine bessere finanzielle Absicherung und ein höherer Bekanntheitsgrad in diesem Bereich (u.a. Ansprechpartner in den Schulen), gefördert durch die Politik wäre schon sehr hilfreich. "Wenn nach Einschätzung der Anbieter ein großer Teil der Jugendlichen suizidgefährdet ist, sollte auch der zuständige Staatsminister schnellstens handeln“, so Roland Hock |
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